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"Am Bildschirm tun wir alles: Wir arbeiten, informieren uns, lesen, hören Musik, spielen. Der Bildschirm hilft uns zu kochen, zu waschen, zu reisen. Und als Gegentrend wächst die Sehnsucht nach dem Analogen, nach dem Fühlbaren und Fassbaren, dem Riech- und Schmeckbaren. Unsere Nahsinne haben Konjunktur und damit die Arbeit am Material, am Lebensmittel, am Leder, am Stahl, am Stein und natürlich am Holz."

Jeanette Huber/zukunftsinstitut/11/2016

Wir programmieren Hände. Tischlerei Fellner

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